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Tipps und Tricks

  • Zartbitter statt Vollmilch! Zartbitterschokolade hat weniger Kalorien und man kann davon nicht so viel naschen wie von der Vollmilchschokolade.
  • 1/3 weniger Zucker in Weihnachtsrezepten reicht auch. Den Unterschied merkt man gar nicht.   
  • Zum Backen Blech/ Form mit Backpapier auslegen und nicht mit Butter und Mehl auskleiden, so sparen sie an zusätzlichen unnötigen Kalorien.
  • Verwenden Sie alternative Süßstoffe wie Stevia oder Tagatesse. Sie wirken sich günstiger bis gar nicht auf den Blutzuckerspiegel aus und haben weniger Kalorien. Zudem sind sie geschmacklich süßer und Sie müssen weniger verwenden. 
  • Verwenden Sie Kakaopulver statt Puderzucker zum Verzieren.
  • Die Plätzchen und Co. statt mit ganzem Überzug, mit Mustern oder Obst verzieren. Versuchen Sie es doch mal mit ein paar Blaubeeren mit etwas Zuckerguss oder Schokolade festgeklebt oder schneiden Sie mit den Ausstechern Plätzchen aus einer Scheibe Kaki oder Kiwi und verzieren die Plätzchen damit.
  • Verwenden Sie einen geringeren Mahlgrad für Mehl. Je höher die Nummer des Mehls umso besser (Typ 550 und aufwärts bis 1050). Denn hier sind noch mehr unverdauliche Bestandteile vorhanden, sogenannte Ballaststoffe.
  • Achten Sie auf den Fettgehalt der Milchprodukte. 1,5 % Milch eignet sich z. B. genauso gut zum Backen.
  • Glühpunsch statt Glühwein. Alkohol an sich hat viele Kalorien. Versuchen Sie es daher doch mal mit einem Glas Kinderpunsch statt Glühwein. 
  • Bewegung! So ein kleiner Verdauungsspaziergang vom Weihnachtsmarkt nach Hause oder eine Runde um den Block nach dem Weihnachtsessen tuen Ihnen gut und verbrennen gleich ein paar der verzehrten Kalorien.
  • Kondensmilch oder Schmand sind eine leichtere Alternative für Sahne.
  • Alternativen zu Butter in Backwaren: Butter können Sie durch Joghurt und Grieß, Halbfettbutter oder durch ungesüßtes Apfel- oder Pflaumenmus ersetzen.
  • Alternative statt Verzicht. Versuchen Sie es doch mal mit: Lebkuchen statt Baumkuchen, Maronen statt gebrannter Mandeln, Trockenobst statt Marzipan.

 

Damit Sie die Tipps gleich anwenden können, befinden sich einige Rezepte im Anhang.

veröffentlicht am: 29.11.2018

geschrieben von: Mona Zaß (M. A. in Soziale Arbeit)