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Unterschätztes Risiko Schlafstörungen: SDK bietet Gesundheitsprogramm

Fellbach/Stuttgart, 05.09.2018 – 66 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen, die ernsthafte gesundheitliche Folgen haben können.1 Nur 30 % davon werden derzeit behandelt.2 Das Gesundheitsprogramm Schlaf, das die SDK zusammen mit ihrem Partner CareLutions anbietet, soll das ändern.

  

Wir schlafen 1/3 unseres Lebens. Schlafstörungen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität sondern können unsere Abwehrkräfte schwächen, zu Bluthochdruck und Depressionen beitragen oder uns buchstäblich Magenschmerzen bereiten.3 Zudem sind Schlafstörungen häufig nur ein Symptom anderer Probleme. „Bei der Ursachensuche stoßen wir auf berufliche oder familiäre Belastungen, Angststörungen oder auch körperliche Erkrankungen wie Schlaf-Apnoe oder Hormonstörungen.“ erklärt Mona Zaß, eine der speziell geschulten Schlaf-Coaches von CareLutions.

<p>Klassisch und digital – mit allen Mitteln gegen Schlafstörungen</p>

Klassisch und digital – mit allen Mitteln gegen Schlafstörungen

Mit dem Gesundheitsprogramm Schlaf möchte die SDK zusammen mit ihrem Partner CareLutions Betroffenen helfen, die psychischen und gesundheitlichen Folgen von Schlafstörungen zu erkennen und zu vermeiden. Zu den Maßnahmen, die mit dem Patienten zusammen individuell ausgewählt werden, gehören nicht nur klassische Vor-Ort-Maßnahmen. Eingesetzt werden auch innovative, digitale Mittel wie sensorgestützte Screenings oder Online-Therapie-Programme wie "Mementor", die dabei helfen können, das Schlafverhalten zu optimieren.

  

Sind die Ursachen geklärt, werden gemeinsam mit den Betroffenen individuelle Ziele und Maßnahmen festgelegt. Dafür schöpft CareLutions neben bewährten Vor-Ort-Maßnahmen auch aus einem Pool digitaler Angebote: vom Schlaftagebuch über sensorgestütztes Schlaf-Screening bis hin zum Online-Schlafkurs. Ein wichtiger Partner ist z. B. das Schweizer Unternehmen Mementor. Das viermonatige Onlinetraining basiert auf wissenschaftlich validierten Techniken der Verhaltenstherapie. Die Teilnehmer lernen ihren Schlaf besser kennen und bekommen anhand verschiedener interaktiver Infoblöcke und Übungen spezielle Techniken vermittelt, die das Schlafverhalten optimieren. Gemeinsam mit solchen Partnern bleibt der persönliche CareLutions Coach mit dem Teilnehmer dran, bis sich die Schlafqualität für die Betroffenen spürbar verbessert hat.


Das Programm, inkl. Ursachensuche und Maßnahmen, ist für Versicherte der SDK kostenlos und freiwillig. Mehr darüber erfahren und ihren Teilnahmewunsch äußern können Betroffene unter folgendem Link: Zum Gesundheitsprogramm Schlaf der SDK.
 

Die SDK mit Sitz in Fellbach unterstützt ihre Versicherten dabei, gesund zu bleiben und wieder gesund zu werden. Ein Leben lang, Privatkunden ebenso wie Firmenkunden. Rund 650.000 Mitglieder bauen bei der Gesundheit auf die SDK. Mit knapp 790 Millionen Euro Beitragseinnahmen zählt die SDK zu den 15 größten privaten Krankenversicherern in Deutschland. Die SDK ist Partner der Volks- und Raiffeisenbanken in Süddeutschland. 800 Beschäftige im Innen– und Außendienst sorgen für leistungsstarke Beratung und unkomplizierte Unterstützung.

Die CareLutions GmbH ist ein innovativer Gesundheitsdienstleister mit Sitz in Stuttgart, der sich darauf spezialisiert hat, digitalmedizinische und klassisch medizinische Ansätzen in der Gesundheitsbranche zu vernetzen. Das Unternehmen engagiert sich für Patienten, Krankenversicherungen und Pharmaunternehmen sowie Medtech-Unternehmen, um Gesundheit zu erhalten und Patientenverläufe zu verbessern. Projekte der integrierten Versorgung, Angebote aus dem Bereich Managed Care und dem Entlassmanagement gehören hierbei ebenso zum Portfolio, wie ein etwas anderes betriebliches Gesundheitsmanagement und ein betriebliches Eingliederungsmanagement.

1. Storm, Andreas (Hg.) (2017) DAK Gesundheit (Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (Band 16)) Gesundheitsreport 2017, Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Schlafstörungen; ISBN 978-3-86216-345-8.

2. DAK-Erwerbstätigenbefragung 2016.

3. Morin CM, LeBlanc M, Daley M et al.: Epidemiology of insomnia: prevalence, self-help treatments, consultations, and determinants of help-seeking behaviors. Sleep Med. (2006) Mar; 7(2): 123–30.